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FOM München informiert über Blockchain - Technologie Blöcke, die unsere digitale Welt verändern

FOM München informiert über Blockchain – Technologie Blöcke, die unsere digitale Welt verändern

Jeder Zweite in Deutschland kennt den Begriff „Blockchain“ nicht. Das geht aus einer Studie der PricewaterhouseCoopers AG hervor (2016). Gleichzeitig würden über 30 Prozent der Befragten gerne mehr über diese digitale Technologie erfahren. Höchste Zeit also, Licht ins Dunkel zu bringen: Am 23. Januar erhalten Interessierte im Münchner FOM Hochschulzentrum spannende Einblicke in die Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie.

„Blockchain“ bezeichnet eine endlos erweiterbare Liste von Datensätzen, genannt Blöcke. Die Technologie kommt beispielsweise bei Kryptowährungen wie dem Bitcoin zum Einsatz und soll die manipulations- und revisionssichere Speicherung von Daten ermöglichen.

In zwei praxisnahen Vorträgen erläutern FOM Dozent Prof. Dr. Thomas Städter und Sven Buschke vom Deloitte Blockchain Institute, welche Potenziale und Herausforderungen die Technologie für zukünftige Arbeitsprozesse birgt.

Bei einem gemeinsamen Frühstück besteht anschließend die Möglichkeit, sich über persönliche Erfahrungen mit Blockchain auszutauschen oder neue Netzwerke zu knüpfen. Um Anmeldung wird gebeten. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Kompakt
Sonderveranstaltung „Digitalisierung – Der Einfluss von Blockchain & Co.“
23.01.2018, 8.30 Uhr
FOM Hochschulzentrum München, Arnulfstraße 30

Vortrag an der FOM Neuss am 5. Januar: Wie Krankenhäuser Veränderungen managen

Vortrag an der FOM Neuss am 5. Januar: Wie Krankenhäuser Veränderungen managen

Veränderungsfähigkeit ist derzeit das Top-Thema auf dem deutschen Krankenhausmarkt und wird auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die FOM Hochschule Neuss, die unter anderem im Bereich Gesundheits- und Sozialmanagement berufsbegleitende Studiengänge anbietet, befasst sich am 5. Januar mit diesem Thema.

„Krankenhausunternehmen agieren in einem sehr komplexen Geflecht verschiedenartiger Herausforderungen“, sagt Dr. med. Jan Schlenker, Leiter Geschäftsfeld Strategie und Organisation im Krankenhaus im Geschäftsbereich Unternehmensberatung der Curacon GmbH. In seinem Vortrag befasst sich der erfahrene Arzt und Experte mit langjähriger Leitungserfahrung in Krankenhäusern und Kliniken mit der Notwendigkeit der Veränderung in deutschen Krankenhäusern. Mit Beispielen aus der Praxis wird Schlenker Lösungen für die bevorstehenden Herausforderungen der Branche aufzeigen.

KOMPAKT

5. Januar, 18 Uhr

Change Management im Krankenhaus

FOM Hochschulzentrum Neuss. Hammfelddamm 2, 41460 Neuss

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

BCW hilft in der Vorweihnachtszeit - Weihnachtspäckchen packen für die Essener Tafel

BCW hilft in der Vorweihnachtszeit – Weihnachtspäckchen packen für die Essener Tafel

Päckchen mit Konserven, mit Nudeln, mit Käse oder auch Päckchen mit Kaffee, Hygieneartikeln und Weihnachtsleckereien – die Mitarbeiter im BildungsCentrum der Wirtschaft sammeln auch in diesem Jahr Geschenke für die Aktion „Päckchen von nebenan – gepackt von Menschen von nebenan“ der Essenerin Erika Paßlick. Bestimmt sind die Geschenke für die Essener Tafel.

„Das Engagement ist riesig“, freut sich Geschäftsleiterin Petra Neuwirth. „Bis Mitte Dezember stapeln wir die Pakete in der Herkulesstraße, dann übergeben wir sie an Erika Paßlick.“ Empfänger der Pakete sind Essener, denen es nicht so gut geht. Über die Tafel werden die Weihnachtspräsente noch vor dem Fest verteilt. „Eine tolle Aktion, die wir sehr gerne unterstützen“, so Neuwirth.

Essener Alumni trafen sich auf Schloss Hugenpoet (Foto: Georg Lukas/FOM)

Winterlicher Jahresabschluss: FOM Alumni trafen sich auf Schloss Hugenpoet

Es ist gute Tradition, dass sich die FOM Alumni zum Jahresende auf Schloss Hugenpoet zu Vorträgen und Austausch treffen. In den herrschaftlichen Räumen des Schlosses ließen die Mitglieder des Ehemaligen-Vereins der Hochschule jetzt das Jahr 2017 Revue passieren. Bereits zum siebten Mal hatte der FOM Alumni e.V. diesen Abend organisiert und veranstaltet.

Prorektor Prof. Dr. Stefan Heinemann machte den Anfang und informierte die Alumni über aktuelle Entwicklungen an der FOM. Dass Digitalisierung in Unternehmen eines der Topthemen des Jahres war und auch in Zukunft bleiben wird, zeigte Prof. Dr. Thomas Jäschke, Sprecher des Hochschulbereichs IT-Management an der FOM. „Die digitale Transformation halten die meisten Unternehmen für notwendig, mit der Umsetzung tun sie sich aber noch schwer“, so Jäschke.

Prof. Dr. Christian Rüttgers, stellvertretender wissenschaftlicher Direktor des ipo – Institut für Personal- und Organisationsforschung der FOM, widmete sich insbesondere der Flexibilisierung der Arbeit im Zuge mobiler IT-Infrastruktur. „Bei einem vertrauensvollen Umgang zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter können für beide Seiten wichtige und positive Entwicklungen für das Unternehmen angestoßen werden“, so Rüttgers.

So gab es genügend Input für die Gäste, um sich anschließend über diese und andere Themen in gemütlicher Atmosphäre beim Walking Dinner zu unterhalten.

FOM Geschäftsleiterin Dr. Sabine Quirrenbach (Mitte) begüßte die Gäste des 5. FOM Frauen-Forums (Foto: FOM / Tina Demetriades)

5. FOM Frauen-Forum: Netzwerken 2.0 – Persönliche Kontakte bleiben Schlüssel zum Erfolg

Auch beim Networking im digitalen Zeitalter bleiben persönliche Kontakte der Schlüssel zum beruflichen Erfolg. So lautete ein Ergebnis beim 5. Hamburger FOM Frauen-Forum Ende November im Hochschulzentrum in der Schäferkampsallee.

Referentin Anna Grassano, Vice President Global Brand Unit der Beiersdorf AG beschrieb in ihrem Impulsvortrag, wie Kontakte ihre eigene Karriere mitbestimmt haben. Sie riet den 82 Teilnehmerinnen, sich nicht ausschließlich weibliche, sondern gemischtgeschlechtliche Netzwerke aufzubauen und sich vor allem nicht hinterm Digitalen zu verstecken: „Nur über den persönlichen Kontakt entsteht Vertrauen, und erst damit eröffnen sich tatsächlich berufliche Chancen.“

Ähnlich bewerteten bei der Podiumsdiskussion auch die fünf anderen Gäste die jeweiligen Vorzüge analogen und digitalen Netzwerkens: Nichts gehe über die Kommunikation von Mensch zu Mensch, aber Plattformen wie Xing oder LinkedIn erleichterten und beschleunigten die Pflege von Kontakten und eröffneten die Chance, für die eigene Sichtbarkeit im beruflichen Umfeld zu sorgen, hieß es. Ein weiteres Fazit der Runde: In punkto strategische Beziehungspflege, Mut und Frechheit bei der Karriereplanung könnten sich viele Frauen auch heute noch einiges von Männern abschauen.

Unterschiedliche Schwerpunkte boten die vier parallel stattfindenden Workshops. Beleuchtet und diskutiert wurde, warum Diversity und kulturelle Unterschiede heute Faktoren für den beruflichen Erfolg sind, wie Frauen sich effektiv Kontakte aufbauen, die „nach oben“ helfen können, worauf Recruiter bei virtuellen Visitenkarten in den sozialen Netzwerken achten und welche Rolle die Sicherheit persönlicher Daten in der immer stärker vernetzten Arbeitswelt spielt.

Ganz analog knüpften die Teilnehmerinnen des Frauen-Forums, darunter viele Studentinnen und etablierte Business-Frauen aus verschiedenen Branchen, neue Kontakte in der Netzwerk-Lounge bei Imbiss und Getränken. Und tauschten Visitenkarten: ganz traditionell von Hand zu Hand.

Mitveranstalter der Veranstaltung war bereits zum fünften Mal das Frauennetzwerk Nord der Deutschen Telekom.

Die Teilnehmer/innen der Podiumsdiskussion im Gespräch (Foto: FOM / Tina Demetriades)

Die Teilnehmer/innen der Podiumsdiskussion im Gespräch (Foto: FOM / Tina Demetriades)

Das Sydney Opera House (Foto: FOM)

International Office – „Down Under“ in Essen

Hoher Besuch in der Essener Zentrale der FOM: Dr. Dominic Szambowski, der CEO und President des International College of Management Sydney (ICMS) aus Australien war zu Gast in Essen. In einem mehrstündigen Treffen mit Vertretern der FOM Hochschulleitung wurden potentielle neue Kooperationsprojekte diskutiert.

In den Gesprächen mit Rektorat und Vertreterinnen des International Office wurde zudem über die Optimierung der bereits bestehenden FOM Auslandsprogramme am ICMS gesprochen.

Jedes Jahr im Januar finden die „Summer School für Bachelor-Studierende“ sowie die „Summer Studies für Master-Studierende“ am International College of Management in Sydney statt – rund vierwöchige Auslandsprogramme, in deren Verlauf jeweils drei verschiedene Module gelehrt werden. Die Kooperation mit der australischen Privatuniversität besteht seit 2014. „Wir sind sehr stolz darauf, das ICMS zu unseren Kooperationspartnern zählen zu dürfen. Das Treffen mit Dr. Szambowski verlief sehr produktiv, vor allem in Bezug auf die Planung der kommenden Jahre“, so Prof. Dr. Hermeier.

Auch im Januar 2018 Jahr nehmen wieder zahlreiche Bachelor- und Master-Studierende an den beiden Programmen in Australien teil. So werden die FOM Studierenden dann neben dem Studienplan auch Besuche in das Opera House, das berühmte Wahrzeichen Sydneys, sowie in die Weinanbau-Region Hunter Valley absolvieren. Nähere Informationen zu den Programmen sind hier zu lesen: Bachelor-Programm, Master-Programm.

(v.l.n.r): Michaela Schönherr-Gündogdu, Prof. Hermeier, Svenja Zenz, Dr. Dominic Szambowski, Prof. Dr. Thomas Heupel, Sarah Monreal (Foto: FOM)

(v.l.n.r): Michaela Schönherr-Gündogdu, Prof. Hermeier, Svenja Zenz, Dr. Dominic Szambowski, Prof. Dr. Thomas Heupel, Sarah Monreal (Foto: FOM)

Für Kurzentschlossene und Spontane: Es sind noch einige wenige Restplätze vorhanden!

Bei Interesse wenden Sie sich an:

FOM Hochschule
International Office
Sarah Monreal
sarah.monreal@fom.de
0049 (0)201 81004-905

Für den guten Zweck: Kuchenaktion am Siegener Hochschulzentrum

Für den guten Zweck: Kuchenaktion am Siegener Hochschulzentrum

Wie wird in einer wissenschaftlichen Arbeit richtig zitiert? Was ist bei einer Formatvorlage zu beachten? Und was ist gute wissenschaftliche Stilistik? Im Anschluss an den regulären Vorlesungssamstag beschäftigten sich rund 80 Studierende der FOM Hochschule im Rahmen der Sonderveranstaltung „Wissenschaftliches Arbeiten“ in Siegen mit diesen und weiteren Fragen.

Wie in den Jahren zuvor überlegte sich das Siegener FOM Team eine Aktion, um Spenden für den guten Zweck zu sammeln. Die Studienberatung verkaufte von Studierenden und Dozierenden gespendete Kuchen, mit denen sich die Teilnehmenden in den Pausen stärken konnten. Der Erlös aus der Verkaufsaktion wird an die Siegener Tafel gespendet. Insgesamt kamen rund 175 Euro zusammen.

FOM Student Philipp Löffler an seinem Arbeitsplatz (Foto: privat / Philipp Löffler)

Doppelt hält besser: Philipp Löffler studiert parallel IT- und International Management

Ein berufsbegleitendes Studium empfinden viele als Herausforderung. Umso erstaunlicher ist es, wie FOM Student Philipp Löffler es schafft, gleich zwei Studiengänge zeitgleich zu absolvieren. Schon während seines Bachelor-Studiums in Wirtschaftsinformatik stand für Löffler fest, dass er den Master in IT-Management anschließen möchte. Um sich zudem noch breiter aufzustellen, fiel zusätzlich noch die Entscheidung für ein zweites Bachelor-Studium in International Management. Seit September 2015 studiert der Wahl-Hannoveraner nun zwei Studiengänge am FOM Hochschulzentrum in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

Wie schafft Löffler das? „Bahnfahren“, lautet seine überraschende Antwort. „Da hat man Zeit, Termine zu strukturieren, E-Mails zu beantworten und sich mit Freunden und der Familie zu verständigen.“ So gesehen war die Anschaffung eines Autos ein Rückschritt. „Ich habe tatsächlich vorher mehr geschafft“, gibt er lachend zu. „Aber da ist ja immer noch meine Freundin, die auf mich achtgibt und mir eine große Stütze ist.“

Dennoch sind die eigenen vier Räder für seine neue Anstellung durchaus praktisch. „Seit meinem Wechsel von der TUI InfoTec zur KPMG bin ich deutlich mehr unterwegs“, sagt Löffler, der seine Erfahrungen als IT-Consultant auch in die studentische Unternehmensberatung Janus Consultants e.V. einbringt und derzeit eine eigene App für Bahn-Vielfahrer entwickelt. Doch so dicht gedrängt die Tage auch sind: Nichts geht über den Sonntagskaffee im Kreise der Familie.

Die Organisation der Hochschule war ihm eine große Hilfe. „Der Online-Campus etwa ist eine echte Unterstützung, wenn man mit so vielen Terminen jongliert“, sagt der 24-Jährige, der sich eine Reihe von Leistungen aus seinem Erststudium an der FOM für den Bachelor in International Management anrechnen lassen konnte. „Als ich im September 2013 startete, war ich einer der ersten FOM Studierenden in Hannover überhaupt. Jeder kannte jeden noch beim Namen. Das Wachstum seither ist schon enorm.“

In diesen Wochen bereitet er sich auf seine Masterarbeit vor, die sich mit der EU Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) beschäftigt, genauer: mit der Umsetzung von Lösch- und Sperrkonzepten. „Viele Unternehmen haben sich noch nicht intensiv genug mit der EU-Verordnung befasst. Ein Großteil der IT-Systeme sind nicht für eine rückstandsfreie Löschung personenbezogener Daten ausgelegt“, sagt Löffler, der bei KPMG im Datenschutzbereich arbeiten möchte. Sein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Rüdiger Grimm, der in Hannover BWL lehrt. „Er hat mir auf sehr persönliche Weise viel Lebenserfahrung vermittelt“, sagt Löffler.

Dr. Dania Recker, Geschäftsleiterin des Hochschulzentrums in Hannover, revanchiert sich mit einem Kompliment: „Ich finde es toll, wenn Studierende die Möglichkeiten der FOM so intensiv nutzen. Und ich ziehe den Hut vor so viel Engagement im Studium und darüber hinaus.“

Interessiert an der eigenen Karriere: Berufstätige Frauen beim 4. FOM Frauen-Forum in Augsburg (Fotos: FOM/Christian Strohmayr)

4. FOM Frauen-Forum in Augsburg

Statt fachlicher Kompetenz und Motivation sind vielmehr das persönliche Image und der eigene Bekanntheitsgrad wichtig für neue Karriereperspektiven. Mit dieser Botschaft eröffnete Prof. Dr. Anja Seng, FOM Rektoratsbeauftragte für Diversity Management und BWL-Dozentin, das 4. FOM Frauen-Forum in Augsburg. Gemeinsam mit der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH hatte die FOM zu der Veranstaltung unter dem Motto „Frau und Karriere – Es liegt an uns“ eingeladen. Rund 60 Teilnehmerinnen kamen, um sich neue Impulse für das eigene berufliche Weiterkommen zu holen.

In ihrem Vortrag merkte Anja Seng zwar an, dass die Frauenquote den weiblichen Fachkräften die Türen zu den oberen Etagen geöffnet habe: „Reingehen müssen sie allerdings selbst“, so die Professorin. „Letztendlich liegt es an uns, unsere Karriere zu gestalten.“ Auf die Frage, warum Frauen und Männer im Job noch nicht gleichgestellt sind, verwies sie auf tradierte Rollenbilder und Stereotype, eine gläserne Decke, männliche Seilschaften, den Müttermythos und mangelndes Selbstmarketing. Ihr Rat an die Teilnehmerinnen: „Setzen Sie auf die PVCM-Formel: Performance, Visibility, Communication und Mind Set. Sprechen Sie über sich und nutzen Sie alle Möglichkeiten, sich sichtbar zu machen“, so die Diversity-Beauftragte. „Und nicht zuletzt: Überlegen Sie sich gut, was Karriere für Sie bedeutet, womit Sie zufrieden sind.“ Das müsse jede für sich entscheiden.

Austausch und Kontaktpflege nach dem offiziellen Part

Austausch und Kontaktpflege nach dem offiziellen Part

Als zweite Referentin sprach Dipl. Soz. Simone Schönfeld, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der Unternehmensberatung Cross Consult, über das Thema „Clever erfolgreich – Mikropolitik als Erfolgsfaktor“. In ihrem Vortrag verglich sie die Organisation „Unternehmen“ mit einem Fußballfeld. „Die Menschen in einem Unternehmen verhalten sich wie auf einem Spielfeld“, so die Referentin. Da gebe es Teamplayer, Alleingänger, Spielmacher und Spezialisten. Schönfeld empfahl den Frauen, mehr auf sich aufmerksam zu machen. „Es geht darum, auf dem ganzen Spielfeld sichtbar zu werden und sich im Spiel zu positionieren“, so die Unternehmensberaterin. „Finden Sie Mitstreiter und Unterstützer, suchen Sie sich eigene Spielräume und verkaufen Sie Ihre Interessen.“ Und nicht zuletzt: „Lernen Sie, die informelle Hierarchie in einem Unternehmen zu verstehen.“

Einen spannenden Einblick in die Tätigkeit des Netzwerkes „FidAR e.V.“ gab im Anschluss Rechtsanwältin Britt Söker. FidAR e.V. ist eine Initiative, die vor mehr als zehn Jahren von Frauen in Führungspositionen gegründet wurde, um den Frauenanteil in den Aufsichtsräten deutscher Unternehmen zu erhöhen. Söker appellierte an die Teilnehmerinnen, sich in Frauen-Netzwerken zu engagieren, um anderen Frauen Mut zu machen und sich für die Chancengleichheit von Mann und Frau einzusetzen.

Augsburgs Geschäftsleiterin Cornelia Windisch und Prof. Dr. Anja Seng von der FOM Hochschule (v.l.)

Augsburgs Geschäftsleiterin Cornelia Windisch und Prof. Dr. Anja Seng von der FOM Hochschule (v.l.)

Lange Nacht der Hausarbeiten in Duisburg rundum gelungen

Lange Nacht der Hausarbeiten in Duisburg rundum gelungen

Mehr als 30 Studierende verbrachten jetzt die halbe Nacht im Duisburger FOM Hochschulzentrum. Bei der Langen Nacht der Hausarbeiten informierten sich sowohl Neulinge aus dem ersten Semester als auch Studierende, die gerade an ihren Abschlussarbeiten sitzen, über die „perfekte“ Hausarbeit. Nicht nur Duisburger FOM Studenten kamen ins Tec-Center, auch Kommilitonen anderer Hochschulzentren, wie zum Beispiel Wesel, nutzten das Angebot.

„Studierende aller Fach- und Studienrichtungen waren bei uns“, freute sich Geschäftsleiterin Sandra Seidler. Das Themenspektrum war breit gefächert: Was ist beim Aufbau von Seminar- und Abschlussarbeiten zu beachten? Wie wähle ich die richtige Literatur aus? Und wie laufen Kolloquien ab? Die Studenten konnten aus verschiedenen Vorträgen auswählen.

Außerdem standen die Dozenten in einem eigens eingerichteten Expertenraum für alle Fragen rund ums wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung. Zusatzangebote wie Massagen, ein Stresstest und zum Abschluss entspannende Qi-Gong-Übungen, sorgten für eine willkommene Abwechslung und kamen bei den Teilnehmern sehr gut an.

„Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Das ist das treffende Motto für die Lange Nacht der Hausarbeiten“, fasste der wissenschaftliche Gesamtstudienleiter Prof. Dr. Dr. Peter Kürble die Veranstaltung zusammen. „Für das leibliche Wohl sorgten Getränke, Müsliriegel und Obst. Zusammen mit meinen Kollegen habe ich die Studenten bei Fragen rund um die Abschlussarbeiten betreut.“